Umsetzungskonzept Basale Stimulation® in der Pflege

Peter Nydahl

 
Dieser Artikel ist als 3-Teiler erschienen in: Nydahl, P.: Basale Stimulation – mit Erfolg im Team einfüh-
ren. Die Schwester Der Pfleger 1.: 11 (45) 2006: 920-924, 2.: 12 (45) 2006: 1004-1008, 3.: 1 (46) 2007:
32-35. Mit freundlicher Genehmigung durch den Verlag Bibliomed. 
 
Einleitung
In diesem Artikel wird ein Konzept zur Umsetzung der Basalen Stimulation in der Pflege in einem Team beschrieben. Der Artikel richtet sich an alle Pflegenden, die das Konzept – oder Teile - der Basalen Stimulation in einem Team einführen möchten: Praxisbegleiter für Basale Stimulation in der Pflege, aber auch Pflegende, die ein Basisseminar in Basaler Stimulation besucht haben oder zumindest sich intensiv
damit auseinander gesetzt haben. mehr


Online-Texte

Buchholz, Th.; Gebel-Schürenberg, A.; Nydahl, P.; Schürenberg, A.;                     

Der Körper: eine unförmige Masse - Wege zur Habituationsprophylaxe Quelle: Die Schwester der Pfleger/Bibliomed Verlagsgesellschaft Braun Melsungen 7/98

Bettina Kirschner

Basale Stimulation ... Fummeln in der Pflege? Umsetzung des Konzeptes Basale Stimulation auf der Geriatrischen Rehabilitation der Kreisklinik Roth

Regina Mutzenbach                                                                                            

Basal stimulierende Raum- und Umfeldgestaltung auf der Intensivstation, Facharbeit Intensiv-Anästhesie-Weiterbildung 2001-2003, Essen

Peter Nydahl                                                                                                  

Basale Stimulation - Pflege als Basis zur Kommunikation Quelle: Pflegezeitschrift  4/99 Kohlhammerverlag, Stuttgart, 1999

Peter Nydahl                                                                                                      

Das Schöne ist, dass Sie das selbst entscheiden Quelle: Pflegezeitschrift 6/01 Kohlhammerverlag Stuttgart

Peter Nydahl

Lernerfahrungen

Peter Nydahl

Brief an Dich selbst

Thomas Pahl                                                                                                      

Pflege und Pädagogik: ein untrennbares Tandem? Quelle: www.basale-stimulation.de/aktuell/1.2.2002

Thomas Pahl

Basisseminar "Basale Stimulation in der Pflege" und dann?? Die ersten Schritte...

Thomas Wörsdörfer

Integration des Konzepts


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Brigitte Teigeler

Die Anwesenheit von Familienmitgliedern, Freunden und vertrauten Menschen kann die Genesung von Intensivpatienten wesentlich unterstützen. Doch noch immer wird Angehörigen der Zugang zum Krankenbett durch strenge Regeln und oft nicht nachvollziehbare Gründe erschwert. Die Stiftung Pflege e. V. setzt sich deshalb mit einer bundesweiten Initiative dafür ein, entgegenkommende Besuchsregelungen auf den Intensivstationen zu etablieren. Die Schwester/Der Pfleger 45. Jg. 4/06 mehr...


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Dokumentation

Wir möchten hier verschiedene Dokumentationsbögen vorstellen. Sie können sich diese Bögen downloaden und als Vorlage für die Entwicklung eigener Bögen verwenden. Wir sind daher dankbar, wenn Sie diese von Ihnen weiterentwickelten Versionen mit einem Kommentar an uns senden, damit hier ein Pool von spezifischen Dokumentationsbögen wachsen kann.
Damit die Bögen als Vorlage und nicht als Plagiat verwendet werden, stellen wir die Bögen als pdf-Dateien zur Verfügung. Bedenken Sie bitte, dass auch Internetveröffentlichungen dem Presserecht unterliegen!

Kommentar - Dokumentationsbögen

Peter Nydahl, chir. Intensivstation Kiel
Der Bogen wurde zu Beginn der Einführung auf einer 8-Bettenstation
verwendet. Schwerpunkt war hier, bei ausgesuchten Patienten vor allem auf
die Aktivitäten und Reaktionen der Patienten zu achten, bzw. das
Augenmerk der KollegInnen dahin zu lenken.
Der Bogen wird ausführlich erläutert in: Nydahl, P.; Bartoszek, G.: Basale
Stimulation -Neue Wege in der Intensivpflege. Urban Fischer 2003,
4.Auflage 
Dokumentationsbogen
Kai-Uwe Klöting
Eigentlich ist dies ein kombinierter Frage- und Dokumentationsbogen. Für
den Intensivbereich konzipiert, aber auch in anderen Bereichen verwendbar. 
Dokumentationsbogen

Kommentar - Biographische Anamnese

A. Schneider - Sehr ansprechender Biographiebogen für den Intensivbereich, der Patienten präoperativ ausgehändigt wird- Biographiebogen

R. Michel, Geriatrische Abteilung Weilburg - Umfassender Fragebogen zur Geriatrie - Biographiebogen

Joe Neumann, Neurologie Kipfenberg
Umfassender Fragebogen zur Biografie von Patienten im Langzeitbereich,
gerichtet an die Angehörigen.  Biographiebogen

Peter Nydahl, neurol. Intensivstation Kiel

Der ursprüngliche Persönliche Fragebogen zur Pflegeanamnese wurde für neurologische Patienten überarbeitet. Der Bogen versucht auch, die zentralen Ziele der Basalen Stimulation zu berücksichtigen. Der Bogen wird nicht bei allen Patienten verwendet, sondern nur bei denen, bei denen ein längerer Aufenthalt zu erwarten ist oder eine besondere Pflege nötig ist.
Der Bogen wird ausführlich erläutert in: Nydahl, P.; Bartoszek, G.: Basale Stimulation -Neue Wege in der Intensivpflege. Urban Fischer 2003, 4.Auflage - Biographiebogen

Kommentar - Sonstige

Initialberührung
Dieser Bogen wird ausführlich erläutert in: Bienstein, C.; Fröhlich, A.: Basale Stimulation in der Pflege. Friedrich, Hannover 2003

Berührungsgeste
Dieser Bogen wird ausführlich erläutert in: Buchholz, T.; Schürenberg, A.: Lebesbegleitung alter Menschen. Hans Huber, Bern 2003


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