Bücher zum Thema Basale Stimulation
Basale Stimulation in 9 Sprachen NEU
Hrsg. Internationaler Förderverein Basale Stimulation® e. V.
Autor Lars Mohr
Verlag Books on Demand, Nordenstedt, 2010
ISBN: 9783839174128
Übersetzer und Übersetzerinnen: Christina Amrein, Peter Nydahl, Anna Esculusa Feliu, Barbara Roller, Thérèse Musitelli, Jacques Rossier, Teresa Wysocka, Luk Bekaert, Csilla Hohendorf, Karolina Friedlova, Mette Weinhard mit einem Vorwort von Margrit Hatz-Casparis, 1. Vorsitzende
Dem Internationalen Förderverein Basale Stimulation e. V., der die Entwicklung des Konzepts Basale Stimulation seit nunmehr zehn Jahren begleitet, war es ein Anliegen, eine kurze Bedeutungsklärung des Begriffs "Basale Stimulation" bereitzustellen, die
1. dem aktuellen Stand des Konzeptes Rechnung trägt,
2. bezüglich der verschiedenen betroffenen Professionen (Pädagogik, Pflege, Therapie) integrierenden Charakter hat und
3. in mehreren Sprachen vorliegt.
Paperback, 92 Seiten
Basale Stimulation - Das Konzept von Prof. Dr. Andreas Fröhlich
Verlag Selbstbestimmtes Leben, Düsseldorf
Basale Stimulation ist keine Methode, ist keine Technik. Basale Stimulation versteht sich als Konzept, d.h. eine gedankliche Annäherung an die Probleme und Schwierigkeiten sehr schwer beeinträchtigter Menschen. Die völlig überarbeitete Neuausgabe des erfolgreichen Standardwerkes "Basale Stimulation" will eine Orientierung ermöglichen, Anregung geben. Das Buch versucht, neue Entwicklungen und Erfahrungen einzubeziehen. Neben Kindern und Jugendlichen finden verstärkt auch erwachsene Menschen mit schwerer Behinderung Berücksichtigung
320 Seiten, zahlr. Abbildungen, Düsseldorf, 2003, Neuauflage
Basale Stimulation in der Pflege - Die Grundlagen
von Christel Bienstein, Andreas Fröhlich
NEU Mai 2010, Hans Huber Verlag
zu Bestellen über den Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V.- Bitte Stempelnummer angeben!)
Dann können Sie das Buch zu einem Sonderpreis erhalten.
* Einführung in das Konzept
* Grundelemente der Basalen Stimulation
* Wahrnehmungsbereiche
* Basale Stimulation im Pflegealltag
* Schwerpunkte des Pflegerischen Handeln
* Basale Stimulation und Forschungsergebnisse
* Information über das Konzept der Basalen Stimulation in der Pflege
Mit diesem Buch haben Christel Bienstein und Andreas Fröhlich einen neuen praktischen Leitfaden entwickelt,
der in der Pflege bewusstseinsbeeinträchtigter Menschen fortschrittliche Perspektiven aufzeigt.
Das Buch spricht die Berufsgruppe der professionell Pflegenden sowie pflegende Angehörige und Laienpfleger an.
Die Adressaten des Konzepts sind stationär wie heimpflegende Menschen jeglicher Altersgruppe, die aufgrund einer Erkrankung, Behinderung oder anderer Umstände in ihrer Wahrnehmung beeinträchtigt sind.
Die Leserinnen und Leser erhalten durch viele praktische Beispiele, Fotos und Grafiken ein Verständnis für die Grundlagen der Basalen Stimulation.
In eindrucksvoller Weise wird aufgezeigt, wie Basale Stimulation ohne zusätzlichen Zeit- und Pflegeaufwand in die tägliche Pflege integriert werden kann.
Basale Stimulation in der Pflege - Das Arbeitsbuch von Andreas Fröhlich
NEU Mai 2010 Hans Huber Verlag, Bern
Das Konzept der Basalen Stimulation ist ein fester Bestandteil der pflegerischen Praxis. Damit sollen die betroffenen Menschen in der Kontaktaufnahme zur Umwelt und in der Mobilisation ihrer Selbstheilungskräfte unterstützt werden.
Dieses Arbeitsbuch vermittelt die praktische Umsetzung der Basalen Stimulation anhand vieler eindrucksvoller Beispiele, Bilder und theoretischer Grundlagen. Dabei spielen sowohl reflexive Momente, persönliche Erfahrungen als auch aus dem Pflegealltag bekannte Aspekte eine Rolle. Konkrete Arbeitsaufgaben helfen, in die Thematik einzutauchen und fördern deren inhaltliche Vertiefung. Lernende wie Lehrende sind gleichermaßen aufgefordert, die Möglichkeiten der Basalen Stimulation gemeinsam im handlungsorientierten Lernen umzusetzen.
Basale Stimulation® in der Pflege alter Menschen
von Thomas Buchholz / Ansgar Schürenberg
Das erfolgreiche Fachbuch über die Basale Stimulation in der Pflege alter Menschen stellt praxisnah dar wann, wie und warum Basale Stimulation in der ambulanten und stationären Alten- und Langzeitpflege sowie der Palliative Care eingesetzt werden kann.
Gegliedert nach den von Andreas Fröhlich formulierten «Zentralen Zielen der Basalen Stimulation» beschreibt es die faszinierenden Einsatzmöglichkeiten und -erfolge der Basalen Stimulation in der Pflege und Betreuung alter Menschen. Es zeigt, wie Pflegende und Bewohner mit der Basalen Stimulation einander begegnen und ein Stück gemeinsamen Weges gehen können. Neben der Vermittlung von Grundlagen und Zielen, hilft es eine Sensobiographie zu erstellen und vermittelt Fertigkeiten wie die Atemstimulierende Einreibungen (ASE), verschiedene Formen der Ganzkörperwäsche und vieles mehr.
Die Inhalte der dritten Auflage wurden aktualisiert, präzisiert, neu strukturiert und um die ausführlich beschriebenen Elemente und Charakteristika basalen Berührens ergänzt. Einzelne Übersichten wurden neu gestaltet.
Unter wissenschaftlicher Begleitung von Prof. Dr. Andreas Fröhlich und Prof. Christel Bienstein.
3., überarb. u. erw. Aufl. 2009. 302 S., 111 Abb., 8 Tab., Gb
Neue Wege in der Pflege Schwerstkranker
von Peter Nydahl/ Gabriele Bartoszek Urban & Fischer Verlag München . Jena
"Basale Stimulation - Neue Wege in der Pflege Schwerstkranker" beschreibt das Konzept vor allem für die Intensivpflege und die Pflege schwerstkranker Patienten.
Neben dem Konzept werden in der aktuellen, 4. Auflage vor allem die zentralen Ziele, Kommunikationsaufbau mit bewußtseinsveränderten Patienten und die Umsetzungsmöglichkeiten sehr praxisnah erläutert.
Zahlreiche Fallbeispiele machen das Lesen des Buches anschaulich und auch umsetzbar.
Zusätzliche Themen wie Wahrnehmung unter Sedierung, Problematik der Übertragung und Gegenübertragung, Besuch und Integration der Angehörigen, Umsetzungsstrategien, Zeitmanagement und ausführliche Fallbeispiele runden das Buch ab.
Achtsamkeit - Fachbereich Kinderkrankenpflege
Hrsg. B. Döttlinger, E. Meyer, E. Wust; Verlag Pro Business book-on-demand
Kinder im krisenhaften Lebenssituationen bedürfen besonderer Achtsamkeit in der pflegerischen Begleitung. Pflegeexpertinnen beschreiben hier in fünf Fallstudien die Pflege von Kindern und die Begleitung ihrer Familien in ihrem prozesshaften Verlauf.
Dieses Buch soll im Sinne des Konzepts der Basalen Stimulation in der Pflege dazu beitragen, die Wahrnehmunsfähigkeit der Kinder auf Grundlage einer vertrauensvollen Beziehung zu fördern und zu erhalten. Wie das gelingen kann, versuchen die Beiträge durch die Darstellung der Vorgehensweise nachvollziehbar zu machen.
ISBN 978-3-86805-386-9
Der Mensch im Zentrum
B. Döttlinger, E. Meyer, E. Wust (Hrsg.)
Abschlussarbeiten Praxisbegleiter/in Basale Stimulation in der Pflege 1. Auflage 2009
Menschen geraten häufig von einem Augenblick auf den nächsten durch Unfälle oder akute Erkrankungen in krisenhafte Lebenssituationen. Dank des Einsatzes von Spitzentechnologien können heutzutage der Körper des Menschen und dessen innere Mechanismen sichtbar gemacht werden. Dadurch können durch chirurgische und medikamentöse Eingriffe Menschenleben gerettet werden. Der Mensch hat jedoch nicht nur einen Körper, sondern er "ist" auch sein Körper. Die Gefühle, Bedürfnisse und Ängste des Menschen lassen sich nicht so einfach durch bildgebende Verfahren darstellen. Trotzdem wirken auch diese sich auf den Körper des Menschen und seine Genesung aus. Daher gilt es für Pflegende, diese Empfindungen und Bedürfnisse immer wieder auf`s Neue zu erkunden, um die Betroffenen angemessen unterstützen und pflegen zu können. Wie dies Pflegenden mit dem Konzept Basale Stimulation in der Pflege gelingen kann, machen die in diesem Werk dargestellten Fallstudien nachvollziehbar.
ISBN: 9 783868 053876
Leib.Körper.Maschine. Martin W. Schnell (Hrsg.)
Interdisziplinäre Studien über den bedürftigen Menschen
280 Seiten, Düsseldorf, 2004, ISBN 3-910095-57-7
Bestellnr. 0057
Der Mensch als leibliches, körperliches und auch als maschinenhaftes Wesen steht heute im Brennpunkt zahlreicher Diskurse wie der Biomedizin, der Pflegewissenschaft, der Behindertenpädagogik, der Philosophie, dem Recht, der Ethik und der Soziologie. Die interdisziplinären Studien des Buches bewerten diese Diskurse und ergreifen dabei die Partei des bedürftigen Menschen, sei er nun krank, behindert, pflegebedürftig oder gesund. Das Buch verbindet akademisches Denken und Praxisdisziplinen miteinander.
Gemeinsamkeiten entdecken - Mit schwerbehinderten Kindern kommunizieren -
Andreas Fröhlich, Angela Simon
ca. 107 Seiten, Düsseldorf, 2004, ISBN 3-91095-58-5, Best.-Nr. 0058
Mit diesem Buch rücken Angela Simon und Andreas Fröhlich die kommunikativen Möglichkeiten von schwerbehinderten Kindern und ihren Eltern in den Mittelpunkt. Die Nöte und Ängste der Eltern, das ungewohnte, oft so schwer interpretierbare Verhalten der Kinder soll ernst genommen werden. Aber es gibt immer auch Möglichkeiten des Verstehens, Gemeinsamkeiten können entdeckt werden. Wege diese zu entwickeln und zu fördern zeigen die Autoren auf. Kommunikation ist immer etwas, was sich zwischen Menschen ereignet. Kommunikation geht nicht von einem Menschen aus und wird von einem anderen aufgenommen, Kommunikation wird von den Beteiligten gemeinsam erarbeitet. Sie formulieren Regeln, sie sprechen sich ab, was ein Laut, eine Geste, ein Gesichtsausdruck bedeuten soll.
Zielgruppen: Pädagogische Fachkräfte der Frühförderung,ErzieherInnen, SonderschullehrerInnen, LogopädInnen, SprachtherapeutInnen, PsychologInnen in Diagnostik und Beratung, Eltern und Angehörige schwer behinderter Kinder.
Basale Stimulation - kritisch-konstruktiv
Dèsirèe Laubenstein, Wolfgang Lamers, Norbert Heinen (Hrsg.)
ca. 303 Seiten, Düsseldorf, 2006, ISBN 3-910095-67-4 Best.Nr. 67, Verlag Selbstbestimmtes Leben
In seinem über 30-jährigen Bestehen hat sich das Konzept der Basalen Stimulation nach Andreas Fröhlich als wesentliches Förderkonzept in der sonderpädagogischen Arbeit mit schwer behinderten Menschen etabliert. Mittlerweile liegen zu den unterschiedlichen Praxisfeldern zahlreiche Publikationen vor. Grund genug für die Herausgeber(in) dieses Buches innezuhalten, um im Sinne einer Zwischenbilanz das Konzept der Basalen Stimulation in seinen unterschiedlichen Entwicklungslinien kritischkonstruktiv zu würdigen. In dem vorliegenden Band wird eindrucksvoll die Bedeutung der Basalen Stimulation für die unterschiedlichen Bereiche (sonder-)pädagogischer Förderung, Pflege und Therapie eruiert. Darüber hinaus werden Perspektiven zur weiteren Differenzierung und Konstituierung von Zukunftsentwürfen in den jeweiligen Bereichen entwickelt. Hierzu will das Buch mit seinen Beiträgen aus verschiedenen Perspektiven anregen.
Damit leistet es einen wichtigen fachübergreifenden Beitrag zum Thema Bildung, Förderung, Therapie und Pflege von (schwer-)behinderten Menschen auf der Grundlage des Konzeptes der Basalen Stimulation.
Leben pur - Kommunikation
bei Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen
Nicola J. Maier-Michalitsch, Gerhard Grunick (Hrsg.)
Verlag Selbstbestimmtes Leben, Düsseldorf (bvkm. Stiftung Leben pur)
Das Leben von Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen ist oftmals von dem Problem geprägt, sich nicht in der Form ausdrücken zu können, die direkt und eindeutig von der Umgebung verstanden wird. Die möglichen Folgen, die sich aus dem Nicht-verstanden-Werden oder Nicht-ausdrücken-Können auf Dauer ergeben, können sich vom inneren Rückzug und anhaltenden und tiefen Frustrationen und Depressionen bis hin zu Auto- und Fremdaggressionen erstrecken.
Das Buch stellt Beiträge verschiedener Autoren zusammen, die Möglichkeiten aufzeigen, wie sich Menschen mit schweren und mehr-fachen Behinderungen mitteilen können und wie man mit ihnen in Kontakt treten kann. Dabei werden neben verschiedenen Aspekten der körpersprachlichen Kommunikation auch spezielle Themen angesprochen, wie Kommunikation bei sehr kleinen Kindern, bei einer Sehschädigung, bei Langzeitbeatmung oder auch Taktiles Gebäreden. Praxisbezogene Themen wie "Kommunikation im Alltag", "In Kontakt kommen mit Musik" oder das "Ich-Buch" fehlen ebenso wenig wie ein Beitrag zum Thema "Kommunikation im System der Sozialgesetzgebung" und ein Bericht eines Betroffenen, der gelernt hat, über einen Talker zu komunizieren.
Basale Stimulation: DVD
Basale Stimulation® in der Kinderkrankenpflege
Individuelle Möglichkeiten in der Pädiatrie von Münstermann, Uta;
Unter Mitarbeit von Berg, Oliver; Brutscher, Petra
ISBN: 978-3-437-28520-2 2009 Eurobox DVD
Zum Inhalt
Learning by watching
Über Basale Stimulation® kann man viel lesen - aber am besten erlernt man sie immer noch "live" und am Patienten - unter adäquater Anleitung. Auf dieser DVD zeigen Ihnen Fachpflegende, wie sie kranke und behinderte Kinder nach basal stimulierenden Aspekten pflegen. Die Fallbeispiele ermöglichen Pflegenden, Eltern und allen Helfern, sich erste oder intensivierende Eindrücke der Basalen Stimulation® bei Kindern zu verschaffen. Damit können Sie die grundlegenden Aspekte der Pflegephilosophie erkennen und verinnerlichen, insbesondere die individuelle Wahrnehmung und achtsame Beziehung sowie Berührungsqualität. Ein 8-seitiges Begleitheft gibt Ihnen einen zusammenfassenden Überblick über die Filminhalte.
Wenn ich einmal alt bin...
Vorstellungen über das Altwerden und Altsein. DVD, ca. 15 Min., 2004 Bestellnummer: DVD-2, Verlag Selbstbestimmtes Leben, Düsseldorf
Die DVD entstand im Rahmen der Fachtagung "50plus Menschen mit Behinderung im Alter" am 16. Oktober 2004 in Münster. Die Veranstaltung begann mit der Präsentation der circa 15-minütigen DVD " Wenn ich einmal alt bin...". Auf ihr kommen verschiedene Menschen zu Wort und erläutern ihre Vorstellungen, Wünsche und Träume vom Alter (u.a. mit Norbert Blüm, Ulla Schmidt, Anne Will). Mehr als 220 Vertreter/innen aus Verbänden, Verwaltung und Politik, behinderte Menschen, Eltern behinderter Kinder sowie Fachkräfte sind insgesamt der Einladung des Bundesverbandes für Körper- und Mehrfachbehinderte gefolgt. In Vorträgen, Gesprächen und Arbeitsgruppen wurden zahlreiche Ideen und Konzepte vorgestellt und erörtert.
Kurs für pflegende Angehörige
Manual zur Kursgestaltung
Abt-Zegelin, Tolsdorf, Schönberger, Tschainer
2010 Ernst Reinhardt, Verlag München
Oft sind pflegende Angehörige von ihren vielfältigen Aufgaben heillos überfordert. Ein Pflegekurs, der sachliche Informationen und verständnisvolle Begleitung bietet, kann in dieser Situation ein Rettungsanker sein. Mit diesem Manual können Kursleiterinnen und Dozenten Pflegekurse für Angehörige optimal vorbereiten und durchführen:
- Der modulare Aufbau erlaubt eine flexible Abstimmung auf die Bedürfnisse der Teilnehmer.
- Zahlreiche Tipps zu Organisation, Durchführung und Didaktik beugen vermeidbare Fehlern vor.
- Eine CD-ROM mit Vorlagen für Handouts und Folien spart Zeit bei der Vorbereitung.
- Ein unverzichtbares Werkzeug für alle, die pflegende Angehörige bei ihren schweren Aufgaben unterstützen und begleiten.















